
The meta-competence of working in teams is not just required in workplaces. Fundamentally, it is about how the individual finds their place in the group – any kind of group – and how they can contribute to its flourishing. As humans, we are social beings, working in teams teaches us how to be our best selves. It is therefore difficult to break down this competence in its constituencies. There are a lot of candidates. Communication Skills, collaboration, adaptability, flexibility, emotional intelligence, trustworthiness and reliability, leadership skills, organisational and team management skills, cultural intelligence and diversity awareness, conflict management are just some of the available options.
Es gibt kaum ein Vorstellungsgespräch, in dem der Bewerber nicht irgendwann mit der Frage konfrontiert wird: „Sind Sie ein guter Teamplayer?“ Die Antwort lautet in der Regel „Ja!“, aber es braucht mehr, um unsere zukünftigen Arbeitgeber davon zu überzeugen, dass wir gut in ihr Team passen. Der erste Schritt besteht darin, ihnen zu zeigen, dass wir verstehen, wovon sie sprechen. Was bedeutet es eigentlich, ein guter Teamplayer zu sein?
Kompetenz ist eine Kombination aus Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen, daher lässt sich die Frage wie folgt übersetzen: Was sollte jemand wissen, was sollte er gut können und wie sollte seine allgemeine Einstellung sein, um einer Gruppe bei ihrer Entwicklung zu helfen? In diesem Fall steht die Einstellung möglicherweise an erster Stelle.
Egoismus steht im Widerspruch zur Teamarbeit. Das Kollektiv muss als Wert angesehen werden, für den es sich lohnt, gewisse Opfer zu bringen. Gleichzeitig kann ohne individuelle Verantwortung und den Willen, sein Bestes zu geben, die positive Wirkung der affektiven Bindung an die Gruppe verloren gehen. Hier kommt die Bedeutung von Fähigkeiten ins Spiel. Jede Gruppe ist bis zu einem gewissen Grad eine Abstraktion. Konkret manifestiert sich die Gruppe in Interaktionen. Kommunikation ist der Schlüssel! Es ist großartig, wenn wir klar kommunizieren können, aber gleichzeitig sollten wir lernen, dem anderen als Person Aufmerksamkeit zu schenken und nicht nur als Empfänger der Botschaft. Zusammenarbeit bedeutet, gemeinsam etwas zu tun. Gemeinsam etwas zu tun bedeutet manchmal, Kompromisse einzugehen und einige unserer besten Ideen aufzugeben, wenn sie für andere nicht die besten Ideen sind.
Zusammenarbeit bedeutet, sich anpassen, zuhören, führen oder nachgeben zu können – je nach Situation. Zusammenarbeit bedeutet auch, zu akzeptieren, dass Vielfalt der natürliche Kontext für jede Art von Team ist, und dass es besser ist, sie anzunehmen, als gegen sie zu arbeiten.
Formal knowledge is less important for working well in teams than skills and attitudes but there are certain things that are useful to know, and which can be learned. It is because what you think about group culture (culture in general), group identity, diversity, leadership or communication may affect the way you evaluate events and facts, and how you act in certain situations. Humans are meaning-making creatures and as we go through our days, we do not stop creating naïve theories to give explanations to our experiences. The advantage that we have on animals is that we can rely on the knowledge of those that have been there before us. That is why it is a good idea to learn about existing theories of team work to confront with them our naïve theories.